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	<title>Politik - Südsteiermark</title>
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	<title>Politik - Südsteiermark</title>
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		<title>Offene Fragen an die Mitglieder des künftigen Gemeinderats der Stadt Leibnitz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2025 10:53:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zuge der aktuellen Ereignisse rund um queerfeindliche Aussagen aus den Reihen der FPÖ und die darauffolgende öffentliche Debatte, sehen sich viele Menschen in unserer Stadt zurecht mit Sorge konfrontiert. Als Administrator der Facebook-Gruppe LeibnitzLeaks mit mehr als 25.000 Mitgliedern, als Teil dieser Stadtgemeinschaft und als Bürger möchte ich den designierten Gemeinderät:innen folgende Fragen stellen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.suedsteiermark.at/offene-fragen-an-die-mitglieder-des-kuenftigen-gemeinderats-der-stadt-leibnitz/">Offene Fragen an die Mitglieder des künftigen Gemeinderats der Stadt Leibnitz</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.suedsteiermark.at">Blog - Südsteiermark.at</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Im Zuge der aktuellen Ereignisse rund um queerfeindliche Aussagen aus den Reihen der FPÖ und die darauffolgende öffentliche Debatte, sehen sich viele Menschen in unserer Stadt zurecht mit Sorge konfrontiert. Als Administrator der Facebook-Gruppe <em>LeibnitzLeaks</em> mit mehr als 25.000 Mitgliedern, als Teil dieser Stadtgemeinschaft und als Bürger möchte ich den designierten Gemeinderät:innen folgende Fragen stellen – mit der Bitte um eine klare, öffentliche Positionierung vor der Wahl des Bürgermeisters:</p>
<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Frage 1:</strong><br />
Ein FPÖ-Kandidat hat in öffentlichen Postings queeren Menschen in Leibnitz eine Nähe zu Zoophilie (Sex mit Tieren) unterstellt. Der FPÖ-Bürgermeisterkandidat Daniel Kos hat diese Aussagen öffentlich verteidigt (<a href="https://blog.suedsteiermark.at/hasskommentare-und-verharmlosung-wie-sich-die-fpoe-in-leibnitz-zur-queerfeindlichkeit-positioniert/">siehe Screen unter</a>) und sich nicht davon distanziert. Zwei der betreffenden Postings sind – Stand 23. April 2025 – noch immer online.</p>
<p>Nach Bekanntwerden dieses Vorfalls meldeten sich betroffene Eltern mit Aussagen (anonymisiert) wie:</p>
<blockquote><p><em>„Mein Kind ist xx und hat sich geoutet. Jetzt ist es beim yyy in Behandlung, da es angefangen hat, sich selbst zu verletzen und dieses Mobbing nicht mehr ertragen konnte.“</em><br />
<em>„Meiner Tochter wurde auch Zoophilie und der Vergleich mit einem Pädophilen unterstellt“</em></p></blockquote>
<p><strong>Was sagen Sie den Eltern von Kindern in Leibnitz, die aufgrund solcher menschenverachtenden Narrative gemobbt, ausgegrenzt und entwürdigt werden?</strong></p>
<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Frage 2:</strong><br />
Aus den Reihen der FPÖ kommen nachweislich immer wieder entmenschlichende Unterstellungen gegenüber Menschen aus der LGBTIQ+-Community – etwa, sie seien &#8222;abnormal&#8220;, &#8222;degeneriert&#8220;, &#8222;pädophil&#8220; oder &#8222;zoophil&#8220;.<br />
Diese Begriffe dienen als ideologische Rechtfertigung für Hass und Gewalt. Wohin das führen kann, zeigt der Fall der sogenannten &#8222;Pedo Hunters&#8220; – einer Gruppe, die mit ähnlichen Narrativen Menschen angriff, verletzte und öffentlich diffamierte.<br />
<a href="https://www.derstandard.at/story/3000000262292/mehrere-festnahmen-nach-razzien-in-sieben-bundeslaendern" target="_blank" rel="noopener">Link: Standard Artikel</a></p>
<p><strong>Was sagen Sie den Opfern dieses Hasses – Menschen, die durch solche Worte und Zuschreibungen an den Rand gedrängt, bedroht oder sogar körperlich verletzt wurden?</strong></p>
<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Frage 3:</strong><br />
In der Stadt Leibnitz leben rund 14.000 Menschen. Statistisch gesehen sind etwa 238 davon intergeschlechtlich. Intergeschlechtlich bedeutet, dass diese Personen von Geburt an körperliche Merkmale aufweisen – etwa bei Chromosomen, Hormonen oder Genitalien –, die nicht eindeutig dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zugeordnet werden können. Medizinisch spricht man auch von Varianten der Geschlechtsentwicklung (DSD – Differences of Sex Development).<br />
Die FPÖ fordert auf Bundesebene, dass diesen Menschen das Recht entzogen wird, ihren Geschlechtseintrag entsprechend ihrer Identität zu wählen.</p>
<p><strong>Was sagen Sie diesen 238 Leibnitzer</strong>**:innen**** – Ihren Mitbürger****:innen**** – denen durch eine solche Politik ihre Identität und rechtliche Anerkennung abgesprochen wird?**</p>
<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Frage 4:</strong><br />
Dass Hass gegen queere Menschen, gegen Andersdenkende und gegen Minderheiten auch in Leibnitz angekommen ist, lässt sich nicht mehr leugnen. Die Berichte von Betroffenen, die Verrohung der Sprache und die stillschweigende Billigung solcher Aussagen zeigen: Wir haben ein ernstes gesellschaftliches Problem.</p>
<p><strong>Was werden Sie – als künftiges Mitglied des Gemeinderats – konkret unternehmen, um dieser Form von Hass entgegenzutreten? Und wie stellen Sie sich aktiv hinter die Menschen, die davon betroffen sind?</strong></p>
<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Frage 5:</strong><br />
Wenn Sie sich zu den christlichen Werten bekennen, dann kennen Sie auch das 8. Gebot:</p>
<blockquote><p><em>„Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.“</em><br />
Die katholische Kirche versteht darunter auch Lüge, üble Nachrede und Verleumdung.</p></blockquote>
<p>Aus den Reihen der FPÖ wurden mehrfach entmenschlichende Aussagen über LGBTIQ+-Menschen öffentlich getätigt – sie wurden etwa als &#8222;abnormal&#8220;, &#8222;degeneriert&#8220;, &#8222;pädophil&#8220; oder &#8222;zoophil&#8220; bezeichnet.</p>
<p><strong>Wie vereinbaren Sie – als Christin oder Christ – solche pauschalen, entwürdigenden Unterstellungen mit dem 8. Gebot und den Grundwerten Ihres Glaubens?</strong></p>
<p data-pm-slice="1 1 []">
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.suedsteiermark.at/offene-fragen-an-die-mitglieder-des-kuenftigen-gemeinderats-der-stadt-leibnitz/">Offene Fragen an die Mitglieder des künftigen Gemeinderats der Stadt Leibnitz</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.suedsteiermark.at">Blog - Südsteiermark.at</a>.</p>
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		<title>Hasskommentare und Verharmlosung: Wie sich die FPÖ in Leibnitz zur Queerfeindlichkeit positioniert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 09:42:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zoophilie-Vergleich, Mobbing-Erfahrungen und politische Normalisierung von Hass – ein Fall, der die Schulstadt Leibnitz erschüttert Leibnitz, Steiermark. Inmitten der Gemeinderatswahl in der steirischen Bezirkshauptstadt entlarvt sich ein bedrückendes gesellschaftliches Klima: Während sich die FPÖ auf eine Koalition mit ÖVP und Bürgerforum vorbereitet, geraten Aussagen aus ihren Reihen unter scharfe Kritik. Der Grund: Öffentliche Verharmlosung von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.suedsteiermark.at/hasskommentare-und-verharmlosung-wie-sich-die-fpoe-in-leibnitz-zur-queerfeindlichkeit-positioniert/">Hasskommentare und Verharmlosung: Wie sich die FPÖ in Leibnitz zur Queerfeindlichkeit positioniert</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.suedsteiermark.at">Blog - Südsteiermark.at</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Zoophilie-Vergleich, Mobbing-Erfahrungen und politische Normalisierung von Hass – ein Fall, der die Schulstadt Leibnitz erschüttert</p>
<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Leibnitz, Steiermark.</strong> Inmitten der Gemeinderatswahl in der steirischen Bezirkshauptstadt entlarvt sich ein bedrückendes gesellschaftliches Klima: Während sich die FPÖ auf eine Koalition mit ÖVP und Bürgerforum vorbereitet, geraten Aussagen aus ihren Reihen unter scharfe Kritik. Der Grund: Öffentliche Verharmlosung von Hass, Diffamierung queerer Menschen und die skandalöse Unterstellung einer Nähe zur Zoophilie.</p>
<p>Ausgangspunkt war ein Posting vom 19. März 2025 in der großen Facebook-Gruppe <em>LeibnitzLeaks</em>, in der der Admin über reale Fälle von Mobbing, Ausgrenzung und Angst berichtete, die ihm von queeren Jugendlichen und deren Familien anvertraut wurden. Schon Monate zuvor hatte er ähnliche Sorgen öffentlich gemacht. Seine Botschaft: &#8222;Liebe bedeutet, niemanden zu wählen, der Menschen verletzt, die dir wichtig sind.&#8220;</p>
<p>Die Reaktion eines FPÖ-Kandidaten auf diesen Appell war ein Kommentar, der inhaltlich und moralisch fassungslos macht:</p>
<blockquote><p>&#8222;&#8230;dass es sich im Zuge der LGBTIQ+ Bewegung auch um Personen handeln könnte, die sich zum Beispiel als „Katze oder Hund“ identifizieren möchten oder hinsichtlich ihrer sexuellen Orientierung zoophil sind&#8230;&#8220;</p></blockquote>
<p data-pm-slice="1 1 []">Die Gleichsetzung queerer Identität mit illegalen sexuellen Neigungen ist eine über Jahrzehnte bekannte Strategie rechter Hetze. Der Gruppenadmin löschte den Kommentar und sperrte den Kandidaten wegen Hass Rede (Hate Speech). Dieser wiederum veröffentlichte die Löschung auf seinem Profil, wiederholte seine Aussagen und stellte sich als Opfer von &#8222;linker Scheinheiligkeit&#8220; dar.</p>
<p><strong>Schwerer wiegt:</strong> Der FPÖ-Bürgermeisterkandidat <strong>Daniel Kos</strong> teilte diesen Beitrag mit der Bemerkung &#8222;Eine Frechheit 😡&#8220; und fragte: &#8222;Was sagt ihr dazu?&#8220; Eine Distanzierung von den queerfeindlichen Aussagen? Fehlanzeige. Eine Solidarisierung mit Betroffenen? Keine Spur. Ein Bekenntnis zur Vielfalt in einer Schulstadt? Nicht erkennbar.</p>
<p><strong>Währenddessen:</strong> Am Tag darauf berichten Medien über Razzien gegen eine Gruppe, die sich selbst „Pedo Hunters“ nannte – ein verharmlosender Name für eine verabscheuungswürdige Bewegung, die unter dem Vorwand, mutmaßliche Sexualstraftäter zu stellen, eigenmächtig Jagd auf Menschen machte. Ihre Rechtfertigung: eine durch nichts belegte Unterstellung von Pädophilie. Doch die Polizei stellte bei der Pressekonferenz mehrfach klar: <strong>Keiner der Betroffenen war pädophil.</strong></p>
<p>Diese Hassverbrechen zeigen eindrucksvoll, wie schnell Begriffe wie „Pädophilie“ oder „Zoophilie“ – strategisch gestreut aus rechtsextremen Kreisen – als vermeintliche Legitimation für Gewalt, Ausgrenzung und Hetze missbraucht werden können.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Die Betroffenen in Leibnitz schweigen nicht. Eltern melden sich mit erschütternden Berichten:</p>
<blockquote><p>&#8222;Mein Kind ist xx und hat sich geoutet. Jetzt ist es beim yyy in Behandlung, da es angefangen hat, sich selbst zu verletzen und dieses Mobbing nicht mehr ertragen konnte.&#8220;</p>
<p>&#8222;Meiner Tochter wurde auch Zoophilie und der Vergleich mit einem Pädophilen gestellt.&#8220;</p></blockquote>
<p>Diese Schicksale sind keine Randnotizen. Sie sind direkte Folgen eines Klimas, in dem queere Menschen entmenschlicht und verhöhnt werden dürfen – während angehende Mandatare zuschauen oder applaudieren.</p>
<p>Der Gruppenadmin kommentierte die Entwicklung so:</p>
<blockquote><p>&#8222;Solche Aussagen haben nichts mit Meinung zu tun. Sie sind ein Angriff auf die Menschenwürde. Sollte Daniel Kos Bürgermeister werden und wenn zukünftig diese Jugendlichen oder Eltern den Namen des Bürgermeisters lesen, werden sie daran erinnert, was ihnen widerfahren ist – und wer diesen Hass auf sie mitgeschürt hat.&#8220;</p></blockquote>
<p>Was bleibt, ist ein erschreckender Einblick in die Normalisierung von Hass. Dass Daniel Kos, der keine erkennbare Distanz zu diesen Vorgängen zeigt, nun als designierter Bürgermeister der Schul- und Bezirksstadt Leibnitz gilt, ist ein Schlag ins Gesicht – für die Opfer von Hate Speech und Mobbing, und für all jene, die sich tagtäglich für Respekt, Vielfalt und Menschenrechte einsetzen.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Sowohl Manuela Kittler vom Bürgerforum Leibnitz als auch Jochen Pießnegger von der ÖVP Leibnitz wurden mit auf diesen Sachverhalt angesprochen. Frau Kittler blockierte den Admin, als er nachfragte, und auch von Herrn Pießnegger kam nur eine kurze Nachfrage, wer dieses Kommentar verfasst hat. Danach war Sendepause.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Daniel Kos hat seinen Beitrag mittlerweile gelöscht – doch bis heute hat er sich nicht öffentlich zu den Aussagen seines Parteikollegen geäußert oder sich davon distanziert. Sein Schweigen spricht Bände – gerade in einer Stadt, in der viele Jugendliche tagtäglich mit den Folgen von Mobbing und Ausgrenzung leben müssen.</p>
<p>Wollen wir wirklich einen Gemeindevorstand in Leibnitz, der auf solch schwerwiegende Vorwürfe lieber mit Blockieren und Schweigen reagiert, anstatt sich als Stadtrat einer Schulstadt mit diesem Thema auseinanderzusetzen und Mobbing sowie Hass entschieden entgegenzutreten?</p>
<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Anmerkung:</strong> Für alle genannten Personen gilt die Unschuldsvermutung.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Quellen:</strong> Der Standard<br />
<a href="https://www.derstandard.at/story/3000000262292/mehrere-festnahmen-nach-razzien-in-sieben-bundeslaendern" target="_blank" rel="noopener">Österreichische Neonazis lockten Schwule für brutale Übergriffe in Falle</a><br />
<a href="https://www.derstandard.at/story/3000000265786/kritik-am-kuenftigen-fpoe-buergermeister-in-leibnitz" target="_blank" rel="noopener">Kritik am künftigen FPÖ-Bürgermeister in Leibnitz</a></p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Presseanfragen für Screens und Links: office@suedsteiermark.at</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.suedsteiermark.at/hasskommentare-und-verharmlosung-wie-sich-die-fpoe-in-leibnitz-zur-queerfeindlichkeit-positioniert/">Hasskommentare und Verharmlosung: Wie sich die FPÖ in Leibnitz zur Queerfeindlichkeit positioniert</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.suedsteiermark.at">Blog - Südsteiermark.at</a>.</p>
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